Samstag, 30. August 2014

Meine Einkäufe aus Paris

Hallo ihr Lieben,

wie ich schon vor einiger Zeit angekündigt habe, zeige ich meine Einkäufe aus Paris in einem gesonderten Blogpost, nämlich in diesem.

Die rote Tasche hat mich in der Galeries Lafayette angelächelt. Auch wenn es mir wirklich weh getan hat (da ich Schülerin bin, muss ich mir jeden Cent mühsam zusammensparen), so viel Geld für eine Tasche auszugeben, bin ich wirklich happy mit diesem Einkauf. Ich denke, dass ich diese Tasche noch in vielen Jahren tragen kann, da sie schlicht und zeitlos, aber trotzdem besonders ist. 
Die schwarze Tasche habe ich in einem kleinen Lädchen in unserem Viertel gekauft. Ich liebe die Chanel 2.55 und die Miss Dior. Beides sind Taschen, die ich mir wohl niemals leisten kann, aber von denen ich  schon lange träume. Diese Tasche ist ein Mix aus beiden Taschenn, aber kein Abklatsch. Und ich finde, dass sie hochwertiger aussieht, als sie eigentlich ist. Mit Nicht mal 30€ war sie ein absolutes Schnäppchen!
Die Ohrringe habe ich mir bei Agatha gekauft. Als ich am Schaufenster vorbei ging, verguckte ich mich direkt in diese hübschen Teile und kaufte sie direkt. Ich muss sagen, dass ich diese Tribal-Ohrringe fast noch schöner finde, als die teure Variante von Dior, da hierbei das Ohrläppchen nicht so nach vorne geschoben wird. Agatha hat sogar einen Online Shop und versendet nach Deutschland. Leider ist der Versand mit ca. 12€ recht teuer, aber wenn ihr mit einer Freundin oder Verwandten zusammen bestellt, lohnt es sich absolut. 
Die blaue Tasche habe ich in einem Taschen bzw Lederwarengeschäft in unserem Viertel gekauft. Auf den ersten Blick dachte ich, dass im Regal eine echte "Jet Set" von Michael Kors steht, da die Tasche sehr hochwertig aussieht. Tatsächlich sieht sie dem Original aber einfach nur ähnlich. Ich finde die Farbe sehr hübsch, außerdem ist die Inneneinteilung sehr praktisch und man kann sie gut verschließen (nicht einfach nur ein Druckknopf, sondern ein Reißverschluss) . Diese Tasche werde ich wohl für die Schule und Arbeit verwenden. Falls sie geklaut werden oder kaputt gehen sollte, ist es nicht ganz so schlimm, wie wenn es eine Tasche von Michael Kors wäre - denn meine Variante kostete keine 30€. 
Was wäre ein Urlaub ohne etwas Souvenir-Kitsch?! Ich habe mir natürlich auch ein kleines Andenken gekauft. Ganz klassisch einen kleinen Eiffelturm und passend dazu ein niedliches Armbändchen. Süß, oder?

So, das waren meine Einkäufe. Das lange Sparen hat sich wirklich gelohnt, denn mir gefällt jedes einzelne Stück richtig gut.  

Laura ♥









Sonntag, 24. August 2014

Outfit: All over Denim

Hallo ihr Lieben,

heute zeige ich euch ein Outfit , welches ich vor einiger Zeit nieee getragen hätte und was auch sonst immer schnell mit einem fiesen "Geht-Ja-Mal-Gar-Nicht-Blick'" quittiert wird: Denim von Kopf bis Fuß und das auch noch in einer Farbe! Ein helles Jeans-Hemd zur dunklen Jeans-Hose trage ich seit ein oder zwei Jahren recht gerne und sieht man auch ständig auf den Straßen und vielen Blogs, bei gleichen Jeans-Farben sieht es dann schon wieder anders aus.  Mit dem roten Lippenstift , meiner neuen Lieblingstasche und meinem neuen Liebling unter den Tüchern geht das aber doch recht gut und wirkt kein Stück veraltet. Oder was meint ihr?
Ich jedenfalls habe mich in dem Outfit recht wohl gefühlt!

Laura ♥




Tasche: Tory Burch "Robinson" ( ähnliche Modelle* z.B. hierhier oder hier ) | Hemd: Asos
Jeans: H&M + | Ballerinas: Deichmann | Uhr: Fossil | Tuch: Ernstings Family
Top: Takko


* Affiliate-Link 
Donnerstag, 21. August 2014

Paris Tagebuch Tag 3+4

Hallo ihr Lieben,

weiter geht es mit Tag 3! Für diesen Tag hatten wir das Künstlerviertel bzw die Dörfer des "Montmartre", sowie das Prominieren auf der Champs-Élysées und , damit das Urlaubs-Feeling aufkommt, spazieren an der Seine eingeplant. 

Früh am Morgen machten wir uns fertig gingen frühstücken, kauften unsere Tickets für die Metro und fuhren zum Fuße des Montmartre. Als wir an der Station "Abbesses" ankamen und die Leute zu den Aufzügen stürmten, schauten meine Mutter und ich uns verständnislos an. Die paar Stufen kann man doch schließlich zu Fuß laufen - dachten wir. Aber was soll ich sagen, die Stufen nahmen und nahmen kein Ende. Und das war nur der Anfang. Wir gingen nicht die bekannten Stufen hoch auf den Montmartre, nahmen auch keinen Bus oder die Seilbahn, sondern schlängelten uns durch die schönen kleinen Gassen und, in diesem Fall unverzichtbar, die vielen steilen Treppen mit unzähligen Stufen. Ich schätze, dass wir einen Umweg gegangen sind, aber so sahen wir wenigstens etwas vom Viertel. Oben angekommen sah man schon viele Künstler, die Gemälde malten und diese auch verkauften, sowie viele süße Läden und Möglichkeiten zum Speisen. Wir schauten uns als erstes eine kleine Kirche an. Uns zog es allerdings sehr schnell weiter, denn wir wollten unbedingt die "Basilique du Sacré-Cœur" ansehen. Jede einzelne Stufe hoch auf den Montmartre lohnt sich. Die Sacré-Coeur und der Ausblick vom Berg/Hügel sind einfach unbezahlbare Eindrücke, die sich jeder ansehen sollte, der nach Paris kommt. Natürlich waren wir auch in der Basilika. Man darf allerdings von innen keine Fotos machen. Egal wie lange ich hätte stehen müssen, ich hätte mich angestellt, denn es lohnt sich wirklich!

Nachdem wir wieder aus der Sacré-Coeur gingen, wurde das Viertel langsam voller. Eigentlich wollte ich mir ein hübsches kleines Gemälde eines Künstlers kaufen oder mich zeichnen lassen, aber der Menschenandrang machte dies schier unmöglich und zudem waren die Gemälde, die mir gefielen, sehr teuer. Wir schlängelten uns abwärts durch die Gassen, besuchten einige kleine Lädchen und ich kaufte mir in der "Biscuiterie du Montmartre" ein paar Macarons (Die ich fast noch leckerer finde, als die teurere Variante von Ladurée). Wieder am Fuße des Montmartre angekommen, schlenderten wir die Hauptstraße entlang und stiegen in der Station "Pigalle" in die Metro und fuhren bis zum Place de la Concorde. Von hier aus gingen wir los und liefen die Champs-Élysées entlang bis zum Triumphbogen. Unterwegs aßen wir belegte Baguettes bei "Brioche Doree". Wir liefen auf der anderen Straßenseite die Champs-Élysées fast herunter und gingen dann eine Querstraße entlang , die bis an das Seine-Ufer führte. Wir liefen eine ganze Weile am Seine-Ufer entlang und setzten uns dann eine ganze Weile auf eine Plattform mit einem kleinen Gärtchen  und Sitzmöglichkeiten und genossen die Sonne und die schöne Sicht. Anschließend gingen wir weiter zur "Pont Alexandre III", stiegen an der Haltestelle "Invalides" in die Metro und fuhren zum Place de Clichy. Von dort aus gingen wie die Avenue de Clichy entlang bis zu unserem Hotel. Dort machten wir uns frisch und gingen wieder in unserem Viertel umher. Dieses Mal aßen wir in dem Café " Le Libre Echange". Das Essen war wirklich gut und das traditionelle Café/Brasserie an sich wirklich schön, allerdings auch wirklich überteuert. Nach dem Essen gingen wir noch etwas durch den noch recht neuen und wirklich schönen großen Park und ließen anschließend den Abend mit Wein bzw Campari Orange (und der netten Oma mit ihrer Enkelin in meinem Alter) ausklingen. Leider endete dieser Tag viel zu früh, da wir noch packen und uns duschen mussten, da am nächsten Morgen die Abreise anstand. 

Und mein Fazit? Nun verstehe ich, warum so viele Menschen Paris lieben. Die Stadt hat mich völlig verzaubert und schon jetzt, nur zwei Wochen nach meinem Aufenthalt in dieser wundervollen Stadt, hat mich zum ersten Mal in meinem Leben das Fernweh gepackt. 









Sonntag, 17. August 2014

Outfit: Simple & comfy , black & white

Hallo ihr Lieben,

heute gibt es ein neues Outfit auf meinem Blog, wie ihr unschwer erkennen könnt.
Das erste Foto ist ja noch recht unspektakulär, aber schon beim zweiten könnt ihr eine neue Errungenschaft sehen, die ziemlich untypisch für mich ist - aber monströs bequem! Im Gesamten ist dieses Outfit doch recht schlicht, weshalb ich meine , leider noch nie getragene, Weste dazu kombiniert habe. Ich weiß aber noch nicht so wirklich, wie ich die Weste dazu finden soll. Was meint ihr?

Ich wünsche euch nun noch einen schönen Tag,
Laura ♥

P.S. I know, meine Haare sind ein einziges Chaos. Ich habe sie versucht mit Spangen und Co zu bändigen, aber da war nix zu machen. 













Sneaker: Adidas* | Jeans: Asos | Bluse: Carmakoma via Marua



* Das Sternchen kennzeichnet einen Affiliate-Link 

Mittwoch, 13. August 2014

Paris Tagebuch - Tag 1 + 2

Hallo ihr Lieben,

fragte man mich vor einigen Wochen zu meiner Meinung nach Paris, hätte ich abgewunken. Paris? Was soll daran interessant sein? Außer dem Eiffelturm gibt es da doch nix spannendes! Berlin, New York, London - da müsste man mal hin! Eigentlich wollte ich den Städte-Trip mit meiner Mutter während der Fashion Week in Berlin machen. Wie es das Schicksal nun also wollte, lief es mit der Buchung nicht wie geplant. Und so entschlossen wir Ende Juli/Anfang August zu verreisen. Berlin und Paris standen zu dieser Zeit zur Auswahl und sowohl vom Preis, der Reisedauer und der Entfernung waren beide Angebote sehr ähnlich. Kurzentschlossen buchten wir also den 4-Tägigen Trip nach Paris.
Meine Mutter bestand darauf, dass wir mit einem Reisebus fuhren, da wir so zum Hotel gebracht, von dort wieder abgeholt wurden und keine Probleme mit dem Gepäck und Umsteigen hatten. Ich muss gestehen, ich hatte meine Vorurteile. In so einem Reisebus fahren schließlich nur Senioren umher. Wenig erwartungsvoll traten wir also an Tag 1 die Reise an. Als wir in den Bus kamen, war ich überrascht: Einige Mamas oder Omas verreisten, genau wie wir, alleine mit ihren Mädels und Jungs (in meinem Alter), Paare waren mit an Bord, befreundete Menschen, Familien und auch ein paar Senioren - eine bunt gemischte Truppe. Ich muss sagen, dass ich die Fahrt im Reisebus wirklich angenehm fand. Die Sitze waren bequem, es gab Klimaanlagen und Lichter an jedem Sitzt, die Sitze waren verstellbar, während der Fahrt konnte man sich Getränke bringen lassen, oder einfach nach unten gehen und dort im Bistro etwas essen.

Wir fuhren auf der Hinfahrt nicht direkt nach Paris, sondern legten einen Zwischenstopp in Reims ein. Erstens, weil der Busfahrer eine Pause machen musste und zweitens, weil man erst ab 15 Uhr im Hotel einchecken konnte. In Reims schauten wir uns etwas um, holten uns etwas zum Essen ( Ich empfehle euch dringend bei einem Besuch in oder um Paris bei der Boulangerie & Pâtisserie "Paul" zu speisen. Sowohl die herzhaften, als auch die süßen Teilchen sind dort wirklich lecker und vor allem sehr frisch!) und schauten uns die prachtvolle Kathedrale Notre-Dame von Reims an.
Nachdem wir nach dem Aufenthalt in Reims weiterfuhren und Paris erreichten, bezogen wir unser Zimmer im Hotel (Timhotel Berthier Paris) , machten uns frisch und erkundeten das Viertel, in dem unser Hotel war.
Zu Abend aßen wir in der Brasserie " Comptoir Brochant". Wir bestellten uns wirklich leckere Salate mit z.B. Shrimps, geräuchertem Lachs, Avocado und Bohnen.
Den Abend ließen wir mit einem Spaziergang durch das Viertel, sowie einem Glas Wein in der Hotelbar ausklingen.


Am zweiten Tag machten wir uns fertig, frühstückten und gingen zu unserem Bus, um an einer ausführlichen Stadtrundfahrt teil zu nehmen. Das kann ich wirklich jedem empfehlen, denn an 2 vollen Tagen kann man sonst nicht so viel sehen und erkunden, wie wenn man zu Beginn an einer Rundfahrt teilnimmt. Paris ist zwar nur etwa so groß wie ein Achtel von Berlin, aber es gibt wirklich sehr viel zu sehen.

Die Stadtrundfahrt ging von etwa 9.30 Uhr - 13 Uhr und endete an der Oper. Was sich natürlich anbot, war ein Besuch in der Galeries Lafayette. Das Gebäude an sich ist eine absolute Wucht und sollte unbedingt von innen angesehen und bestaunt werden. Was das Laden-Konzept (wenn es überhaupt eines gibt) anging, war ich allerdings etwas enttäuscht. Da jede Marke sehr viele kleine Stände, verstreut auf alle Etagen, hat, verliert man sehr schnell den Überblick. Außerdem ist es sehr überfüllt und für den Großteil der Stände braucht man entweder einen 6-er im Lotto, einen Milliönärs-Gatten oder eben einfach einen großen Geldbeutel. Natürlich konnte ich es mir nicht nehmen lassen und schaute bei meinen liebsten Designer-Häusern Chanel und Dior vorbei. Da ich habe nicht über eine der drei vorhin genannten Möglichkeiten verfüge, ging ich ohne Einkauf wieder heraus. Fündig wurde ich aber trotzdem, nämlich bei Tory Burch.
Meine Mutter kaufte sich übrigens ein wirklich schönes Shirt der Marke "Molly Bracken". Die Schlanken unter euch sollten sich dieses Label unbedingt mal ansehen. Meine Einkäufe zeige ich euch aber in einem gesonderten Blogpost, da es , anders als erwartet, nicht bei dieser einen Sache blieb.

Weiter ging es zu Printemps, wo ich mir meine ersten Macarons von Ladurée gekauft habe. Genau wie in der Galeries Lafayette findet man dort hauptsächliche Läden der großen Designer.

Nach einer kleinen Stärkung in Form von einem herzhaften Gebäck mit Oliven , welches wir wieder bei "Paul" kauften, ging es weiter zur Passage du Havre. Dort entdeckte ich einen kleinen Laden der Pariser Kette "Agatha". Auf Anhieb verliebte ich mich in ein paar wunderschöne, preiswerte, aber trotzdem qualitativ gute Ohrringe. Dieser Laden ist mein absoluter Shopping-Tip, was Paris angeht! Jedes einzelne Schmuckstück ist ein Traum.

Gegen Abend fuhren wir zurück in unser Viertel ( das 17. Arrondissement) , bummelten etwas und gingen erneut zu "Comptoir Brochant" essen. Dort gibt es neben diesen unglaublich tollen Salaten typisch französische Leckereien. An diesem Abend aß ich einen Salat mit Speck, Käse, pochiertem Ei, Tomaten und würzigen angebratenen Kartoffeln. An schließend gingen wir in unser Hotel, machten uns frisch und dann ging es auch schon am Abend los zur Lichterrundfahrt. Dies war eine Stadtrundfahrt im Dunklen. Die Fahrt erreichte ihren Höhepunkt am Eiffelturm, der kurz darauf wunderschön beleuchtet wurde. Leider darf ich euch an dieser Stelle kein Foto zeigen (obwohl ich ein echt gelungenes Foto geschossen habe), da ich mir entweder eine Genehmigung einholen müsste, oder mich sonst strafbar machen würde. Nachdem wir wieder am Hotel ankamen, gingen wir mit einer Oma und ihrer Enkelin (im gleichen Alter wie mir) in der Bar/Restaurant "L'industrie" Cocktails schlürfen und ließen so den zweiten Tag ausklingen.






Sonntag, 10. August 2014

Beauty News: RdeL Young Le "I ♥ GEL-LIKE"

Hallo ihr Lieben,

heute gibt es ein paar kurze Beauty News, die mich wirklich angesprochen haben, obwohl es sich um eine sehr kleine und übersichtliche Limited Edition dreht.
Rival de Loop Young (diese Marke ist von Rossmann) hat vor einigen Tagen eine Limited Edition raus gebracht, in der man 8 Lacke im Gel-Like-Look, einen Korrektur-Stift und duftende Nagellackentferner finden kann. Klingt erst mal unspektakulär, aber die Farben der Lacke sind wirklich sehr schön und dazu auch noch super günstig. Wem also Gel-Nägel gefallen, der sollten schleunigst mal bei Rossmann vorbei schauen.

Laura ♥


Samstag, 9. August 2014

3 Schmuckstücke, ohne die ich nicht auskommen kann.

Hallo ihr Lieben,

wie man dem Titel recht deutlich entnehmen kann, möchte ich euch heute 3 Schmuckstücke zeigen, die ich sehr gerne mag und ohne die ich selten aus dem Haus gehe. Ich bin nun wirklich niemand, der sich gerne behängt wie ein Christbaum, aber so zwei drei Teile gehören irgendwie einfach für mich dazu!
Wenn ihr gerne noch eine viertes meiner unverzichtbaren Schmuckstücke sehen wollt, dann schaut euch diesen Artikel bei Sparheld.de an. Dort haben Bine und ich, sowie einige andere Bloggerinnen, unseren Senf zu unseren persönlichen Accessoire Must-Haves abgegeben. Na, was könnte wohl mein "Geheimtipp"sein?!

Welche Schmuckstücke sind für euch einfach unverzichtbar?
Laura ♥




Fangen wir  mit meiner längsten Liebe an: Den Ringen! Schon etwa seit der fünften Klasse trage ich mindestens einen hübschen Ring. Wenn man sich meine kleine feine Kollektion anguckt, wird man ganz schnell sehen, dass sie eines gemeinsam haben: Sie haben was von alten Schmuckstücken, sind ein wenig auf "Vintage" getrimmt. Auf dem Foto seht ihr die Ringe, die ich mit am meisten trage. Aber mein Favorit ist und bleibt der silberne Ring mit dem schwarzen Stein. Diesen Ring habe ich mir in einem Urlaub vor einigen Jahren gekauft und trage ihn fast jeden Tag. 


Weiter geht es mit einer ziemlich neu entflammten Leidenschaft, nämlich zu den Armreifen. Schon vor einigen Jahren habe ich ab und an mal einen getragen, aber seit ein oder zwei Jahren trage ich sie richtig gerne. Immer nur einen oder zwei schlichte Reifen zu einer Uhr, nie mehr. Auf eine Farbe kann ich mich hierbei sogar auch festlegen: Gold! Die ältesten Armreifen sind übrigens die mit Tierfellmuster. Diese gehören eigentlich meiner Mutter und sind schon etwa 20 Jahre alt. Aber am häufigsten trage ich den goldenen Pfeil-Armreif, was man leider auch mittlerweile etwas sieht, da die goldene Farbe sich langsam ablöst.


Und nun dem Schmuckstück, welches ich wirklich immer trage: meine Uhren! Hier seht ihr meine vier liebsten Modelle. Wie man unschwer erkennen kann, schwöre ich auf die Uhren von Fossil. Hier stimmt für mich das Preis-Leistungs-Verhältnis einfach komplett. Ich hatte noch nie ein Problem mit einer der Uhren, sie sind ziemlich robust, optisch immer ein Hingucker und somit jeden Cent wert. Hier kann ich euch außerdem den Tipp geben, die Uhren (so wie ich es getan habe) im Outlet-Store zu kaufen, denn da bekommt man die Uhren schon ab 50€ ( einfache Modelle) bzw 70€ (ähnlich wie meine Modelle).  Bei Uhren kann ich mich auch weder auf eine liebste Farbe, noch auf eine liebste Form festlegen. Aber was ich sehr gerne bei den Modellen mit Metall-Armband mag, ist wenn die Glieder teils matt und teils glänzend sind, so wie bei meinen Uhren.